Paulus Mittelschule – die Schulgemeinschaft

Warum gerade Paulus?

Kein Staatsoberhaupt, kein Philosoph oder Theologe hat mehr Menschen unserer Erde geprägt als der Apostel Paulus.
Unsere Schule wurde im Jahr des 2000. Geburtstages des Völkerapostels geboren.

Paulus hat die Frohe Botschaft Jesu nach Europa gebracht.
Dabei begegnete er Böswilligkeit, Gleichgültigkeit und Zutrauen.

Gebildete Menschen waren Paulus wichtig.
Er hat die geistigen Zentren seiner Zeit für seine Tätigkeit erwählt. Es ist kein Zufall, dass die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Zentren der Welt seit vielen Jahrhunderten christliche Gebiete sind.
Die Universitäten sind ein Geschenk der Kirchen. Philipp Melanchthon, der engste Weggefährte Martin Luthers, gilt als der „Lehrer Deutschlands“. Als solcher war er auch der Wegbereiter der Volksschule.

Die zwei Säulen der Botschaft des Apostels eignen sich als Fundament der christlichen Schule: Der Zuspruch der Liebe Gottes für alle Menschen und eine christliche Gemeinschaft mit klaren Regeln, sowie einem Anspruch entsprechend der Gaben des Mitgliedes.
Von Paulus stammen die meisten Schriften des Neuen Testamentes. In seinen Antwort-Briefen reagiert er auf konkrete und typische Erfahrungen des Alltages. Seine Worte sind für uns die Leitplanken.

Die Erkenntnis, die Martin Luther zur Reformation führte, hatte er durch die Übersetzung eines Satzes des Apostels Paulus.
„So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben“ (Römerbrief 3,28).

Vom Saulus zum Paulus zu werden, ist auch heute noch möglich.
Paulus lebte lange in einem tiefen Hass auf alles Christliche, bis sein Leben von Christus umgekehrt wurde. Für ihn begann eine wunderbare Existenz voller Abenteuer.

Paulus konnte Fehler und Schwächen zugeben.
Wie der Apostel sind Schüler und Lehrer davon befreit, sich so darzustellen, als ob sie immer alles richtig machen.

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