Erziehungspartnerschaft

Vertrag zur Erziehungspartnerschaft

Vertrag zur Erziehungspartnerschaft Stand August 2010

  1. Erziehungspartnerschaft Vertrag zur Erziehungspartnerschaft zwischen den Lehrern und den Eltern 1. Wir sind eine Gemeinschaft: Lehrer, Eltern und Schüler pflegen ihre Beziehung auf eine wohlwollende und persönliche Art. Wir sind uns darüber im Klaren, dass sich der Einzelne in aller Regel mehr der Schulgemeinschaft anpassen muss, als das umgedreht geschehen kann. Lehrer und Eltern nutzen jede Gelegenheit zum persönlichen Kontakt. Die Eltern sind nach dem Unterricht jederzeit in der Schule willkommen. Eine telefonische Anmeldung ist sinnvoll, um Wartezeiten vor dem Gespräch zu vermeiden.
    Wir unterstellen dem anderen keinen bösen Willen, sondern einen guten.
    2. Die Eltern befähigen ihre Kinder schrittweise, selbst zu achten auf . ihre korrekte Schulkleidung (von der Schule geliefertes Polo- und Sweatshirt, einheitlich jeweils für Jungen und Mädchen, selbst gekaufte blaue bis schwarze Jeans - im Sommer auch kurze - oder Jeansröcke) . die Vollständigkeit der Schulmaterialien und der von der Schule gelieferten einheitlichen Sportkleidung . die gewissenhafte Erledigung der Hausaufgaben . die Vorlage des Hausaufgabenheftes bis zum Freitag bzw. sofort dann, wenn darin dringende Informationen der Schule an die Eltern enthalten sind . ihren Beitrag zum gemeinsamen Frühstück in der Schule und die Mitnahme des Essengeldes für die verpflichtende Teilnahme am Mittagessen Wenn Kinder über ihre Lehrer schlecht reden, stimmen die Eltern nicht unbedacht ein, sondern wahren die Form trotz Ärger und Aufregung. Gerade Kritik muss höflich, zumindest sachlich, geäußert werden, damit sie unvoreingenommen geprüft werden kann. Das Vorbild der Eltern ist hier entscheidend.
    Die Eltern sind eingeladen, sofort Kontakt zur Schule aufzunehmen, wenn sie dies im Interesse ihrer Kinder für nötig halten.
    3. Die Lehrer . sehen in ihren Schülern immer zuerst von Gott geliebte Menschen und damit das Liebenswerte in ihnen, auch dann, wenn sie sich über sie ärgern . erkennen nicht nur die Stärken und Leistungen ihrer Schüler an, sondern ihr ehrliches Bemühen auch dann, wenn es (noch) nicht zum Erfolg führt . sind der freundliche "Boss" ihrer Schüler, sie geben ihnen eine klare Orientierung und sind ihnen ein ehrliches und menschliches Gegenüber, auch wenn es um die Kritik und Korrektur eines falschen Verhaltens geht . sind in ihren Forderungen, Auflagen, erzieherischen und unterrichtlichen Maßnahmen dem einzelnen Schüler gegenüber gerecht, d.h. sie respektieren seine persönlichen . Besonderheiten, aber nicht um sie zu "zementieren", sondern um sie, wo möglich, entwickeln zu können . suchen sofort den Kontakt zu den Eltern, wenn dies nötig ist . sichern die Durchführung eines Elternabends im Schuljahr und einer Lehrersprechstunde pro Schulhalbjahr Wenn Kinder schlecht über ihre oder fremde Eltern bzw. über Lehrerkollegen reden, stimmen die Lehrer nicht unbedacht ein, sondern wahren die Form trotz Ärger und Aufregung. Gerade Kritik muss höflich, zumindest sachlich, geäußert werden, damit sie unvoreingenommen geprüft werden kann. Das Vorbild der Lehrer ist hier entscheidend.

    PDF Vertrag zur Erziehungspartnerschaft (PDF, eine A4-Seite; 11kb)

     

    Weitere Änderungs- und Verbesserungsvorschläge: bitte per E-Mail an paulus.schule@gmx.de oder bei Pfarrer Kecke im Pfarramt Königswartha abgeben. Danke.

paulus